Einzelhandel & Label-Design: Topshop

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1. Die Verkaufsfläche am Oxford Circus

Verkaufsmitarbeiter im Flagship-Store am Oxford Circus, einer der umsatzstärksten High-Street-Flächen Londons. Über die Kasse hinaus hieß das: mitten in einer Marke leben, wie sie sich präsentiert, wie Kunden sie lesen und was sie zum Kauf bewegt.

  • Flagship-Retail: Täglicher Verkauf auf der Fläche des Oxford-Circus-Stores, einem der meistfrequentierten Modegeschäfte Großbritanniens.
  • Markenbetreuung im Store: Verantwortung für eine im Store geführte Marke, deren Präsentation und Bestand sowohl zur Identität des Labels als auch zu Topshops Standards passen mussten.
  • Kundenkommunikation: Produktberatung und Markengeschichte, übersetzt in klare, nützliche Sprache für echte Kunden.

2. Design der Kleideretiketten

Das eigentliche Design-Ergebnis dieser Zeit: Kleideretiketten für die von mir betreute Marke. Kleines Format, strenge Vorgaben, echte Produktion, ein Briefing, bei dem sich jeder Millimeter und jede Letterform ihren Platz verdienen muss.

  • Etiketten-Artwork: Gestaltung von Kleideretiketten für die im Store betreute Marke, vom Layout bis zur produktionsfertigen Vorlage.
  • Markenkonsistenz: Ein kohärentes Etikettensystem über alle Artikel hinweg, innerhalb der Grenzen der Bekleidungsproduktion.
  • Retail-Kontext: Von der Fläche aus gedacht, nicht aus der Distanz: die Etiketten mussten am Kleiderbügel, in der Hand und an der Kasse funktionieren.

Eine frühe Schnittstelle von Retail-Erfahrung und Grafikdesign: tagsüber die Marke verkauft, und ganz wörtlich gestaltet, was auf der Kleidung stand.