Studio Waldemeyer
Product Designer | London | Okt. 2016 – Jan. 2017
1. Futuristische Ästhetik technisch umsetzen
Bei Studio Waldemeyer arbeitete ich an der Spitze von Wearables und künstlerischer Technologie und half, die Lücke zwischen komplexer Mechanik und High-Fashion-Ästhetik zu schließen.
- Der Jamiroquai-‘Automaton’-Helm: Mitarbeit von der Ideenfindung bis zur Produktion an dem ikonischen kinetischen Helm für Jay Kay. Das Projekt verlangte die präzise Integration mechanischer Segmente und LED-Elektronik.
- Parametrische Skulptur: Entwurf und Entwicklung algorithmisch generierter Skulpturen für eine große Kundeninstallation, computational Design als physische Form.
- Kinetische Systeme: Maßgefertigte mechanische Systeme für ein Konzeptprojekt mit Bewegung und deckenmontierten Hängeringen.

2. Fortgeschrittenes Fertigungs-Werkzeugset
Digitales Prototyping
Schnelle Iterationszyklen aus 3D-Druck und Laserschneiden zum Testen kinetischer Komponenten und struktureller Integrität vor der Endmontage.
Hightech-Montage
Präzises CNC-Fräsen und fachkundige Löttechnik zur Integration empfindlicher Elektronikkomponenten in tragbare und strukturelle Kunstobjekte.
Wo Kunst auf Elektronik trifft
Meine Zeit bei Studio Waldemeyer war eine Meisterklasse in der Schnittstelle von Engineering und künstlerischer Vision, mit einigen der bekanntesten kinetischen Designs der modernen Popkultur als Ergebnis.
